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Im Namen des Fortschritts

„Über 20 Jahre lang waren wir Zeugen des zerstörerischen Einflusses geworden, den der kulturelle und wirtschaftliche Imperialismus der Industrienationen auf die Völker der Dritten Welt hat. Wir haben Länder vor der Unterentwicklung kennengelernt – z.B.den Jemen – und erlebt, wie diese erst einsetzt, wenn die Wirtschaft eines Landes auf die Bedürfnisse einer stärkeren Wirtschaft ausgerichtet, das heißt in den Welthandel eingegliedert wird. Wir hatten Kulturen studiert, deren eigenständige Entwicklung blockiert wurde, weil die westliche Zivilisation zum Maß aller Dinge erklärt worden war und die einheimischen Machthaber sich ihrer Völker schämten, solange sie nicht Karikaturen der Weißen aus ihnen gemacht hatten. Wir hatten erfahren, daß westlicher Ethnozentrismus und blinder Fortschrittsglaube das Verständnis fremder Kulturen unmöglich machen und verantwortlich sind für das politische, kulturelle und wirtschaftliche Chaos in der Dritten Welt.“

Der Fluch der Abhängigkeit

Die Schule des Teufels

Zum Teufel mit der Schule

Verarmungshilfe

Mit Medizin ins Unglück

Die weiße Revolution

Auf Gedeih und Verderb

Europas Weinfässer laufen über

Kein Respekt vor heiligen Kühen

Protest gegen Paris

Kein Platz für Indianer

Allein gegen die Großen

Der Schwarze Islam

Von Basken und Katalanen

Freiheit verboten

Die grauen Panther

Die Nachkommen der Inkas

Die Freien des Nordens

Fabriken für die Dritte Welt

Der persische Traum

Bitterer Zucker

Die Saat des Fortschritts

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